Starkregen-/Hochwasserereignis

 Foto: NABU Sachsen

07. Juni 2013 - Hier ein paar Eindrücke von der Wassersituation im nördlichen Projektgebiet, den Papitzer Lachen. Trotz der Lage zwischen Weißer Elster und Neuer Luppe gibt es in den Lachen an sich keine Überschwemmungen. Nur die ans Kleine Herrnholz angrenzende Grünlandfläche zwischen Neuer Luppe und Weißer Elster sowie die Weichholzaue an der Neuen Luppe zeigen große Vernässungsstellen.


Insbesondere in den Senken nahe dem Waldgebiet hat sich Wasser angesammelt.
Die Neue Luppe auf Höhe der Papitzer Lachen ist sichtbar angeschwollen, hat den Damm jedoch nicht übertreten.
Blick vom Damm der Neuen Luppe durch die Weichholzaue auf die dahinter gelegene Grünlandfläche.
Da Auenböden viel Wasser aufnehmen können, funktionieren sie bei Starkwasserereignissen, wie der aktuellen Hochwassersituation, wie ein Schwamm. Auen haben somit eine natürliche Schutzfunktion, die auch bei den jüngsten Ereignissen (Öffnung des Nahle-Wehrs) genutzt wurde.
Flussauen, bestehend aus Wald-, Wasser- und Wiesenflächen, dienen seit jeher als natürliche Rückhalteflächen für Wasser. Eine natürliche oder herbeigeführte Flutung dieser Flächen entlastet die hochwasserführenden Flüsse.
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Auf der Tagung „Lebendige Luppe im Kontext einer zukünftigen Auenentwicklung“ vom 6. bis 7. November präsentieren die Projektpartner Stadt Leipzig, Stadt Schkeuditz, Universität Leipzig, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und NABU Sachsen aktuelle Ergebnisse der verschiedenen Projektbausteine. ...mehr
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