Rückblick auf den Auenökologischen Workshop

Auenökologischer Workshop 2014 Foto: NABU Sachsen

Im April fand der diesjährige Auenökologische Workshop statt. In diesem Jahr wurde er von den WissenschaftlerInnen der „Lebendigen Luppe“ ausgerichtet. Worum ging es dabei? Und was bringt diese Veranstaltung der „Lebendigen Luppe“? Projektmitarbeiterin Dr. Annett Krüger von der Universität Leipzig (Institut für Geographie) war dabei und gibt eine kurze Zusammenfassung:

Bei einem solchen Workshop treffen sich WissenschaftlerInnen, die sich mit der Untersuchung von Flussauen befassen. Es geht darum, zu diskutieren, was gemacht werden muss, um einen dynamischen Prozess in der Aue zu erreichen. Auf dem Workshop wurden Untersuchungen vorgestellt, deren Ergebnisse zeigen, wie sich der Zustand in den Flussauen nach Revitalisierungsmaßnahmen verändert. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Tagung war es, zu zeigen, wie man Monitoring machen und welche Erfolge man so zeigen kann. Wie verändert sich beispielsweise die Artenzusammensetzung in Flussauen? Es ging insbesondere darum, Erfolge zur dynamischen Entwicklung der Aue aufzuzeigen. Wie kann man diese Erfolge sehen? Welche planerischen Maßnahmen müssen ergriffen werden, um sie zu erreichen? Und außerdem: Ist es denn richtig, was wir tun? Was erreichen wir mit diesen Revitalisierungsmaßnahmen? Haben wir mit den Maßnahmen, wie wir sie machen, auch wirklich Erfolg?

Der Austausch war für uns sehr wichtig, denn der Erfolg der Revitalisierungsmaßnahmen ist ja das Ziel des Projektes „Lebendige Luppe“.


Danke Frau Dr. Krüger!

Das vollständige Interview.

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