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Online-Informationsveranstaltung am 15. März im Projekt Lebendige Luppe

Wie werden Artenspürhunde in der Wissenschaft eingesetzt? Ergebnisse für den Kammmolch im Leipziger Auwald

Wanderung eines Kammmolchs | Foto: Dr. Wolf-Rüdiger Große
Wanderung eines Kammmolchs | Foto: Dr. Wolf-Rüdiger Große

Am 15. März lädt das Projekt Lebendige Luppe zu einem Online-Informationsabend ein, um über aktuelle Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Begleitforschung im Bereich der Amphibienforschung zu informieren.

Amphibienpopulationen gehen weltweit stark zurück. Neben vielen Faktoren spielen Habitatveränderungen hierbei eine treibende Rolle. Während der Nachweis von Amphibien im Laichgewässer vergleichsweise einfach ist, stellt sich die Suche an Land erheblich komplizierter dar. Eine Möglichkeit ist hierbei der Einsatz speziell trainierter Spürhunde, die verschiedene Amphibienarten oder deren Verstecke unabhängig ihrer Aktivität oder Lebensweise aufspüren können.

In der Leipziger Aue nutzt die Wissenschaftlerin Dr. Annegret Grimm-Seyfarth vom Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ neben Wasserfallen und Kescher einen speziell ausgebildeten Molchspürhund, um den Einfluss aquatischer und terrestrischen Habitateigenschaften auf Teich- und Kammmolche zu untersuchen. Im Vortrag werden sowohl das Training und der Einsatz des Spürhundes, als auch erste Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen an die Vortragende zu richten. Der Infoabend ist kostenfrei. Eine Anmeldung erfolgt über die Homepage des UFZ Leipzig unter https://www.ufz.de/index.php?de=48154 und wird bis zum 14. März erbeten. Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet.

Auf einen Blick:

Infoabend am 15. März 2023, 18:30 – 20.00 Uhr, Online-Veranstaltung

Link zum Anmeldtool: https://www.ufz.de/index.php?de=48154

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